Unterkategorie

Suchbegriff: Devisenkurse

Der japanische Anleihemarkt ist erheblichen Risiken ausgesetzt, da die vorgezogenen Neuwahlen von Premierminister Takaichi und die expansive Fiskalpolitik Bedenken hinsichtlich der Haushaltsdisziplin aufkommen lassen. Die Renditen japanischer Staatsanleihen stiegen auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, was zu Marktturbulenzen führte und Vergleiche mit der Finanzkrise unter Liz Truss in Großbritannien hervorrief. Die massive Staatsverschuldung Japans und die potenzielle Kapitalflucht stellen Risiken für die globale Finanzstabilität dar, obwohl einige Analysten der Meinung sind, dass die Bedenken übertrieben sein könnten, da sich die Märkte seitdem stabilisiert haben.
Die US-Märkte zeigten eine gemischte Performance: Der Nasdaq gab um fast 1 % nach, während der Dow Jones unverändert blieb und der S&P 500 leicht nachgab. Enttäuschende Unternehmensgewinne und ein Regierungsstillstand, der sich auf die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten auswirkte, belasteten die Stimmung. Thomas Barkin von der Federal Reserve gab einen optimistischen Ausblick auf die Zinsentwicklung, während der US-Dollar angesichts der anhaltenden politischen Unsicherheit im Kongress gegenüber dem Euro nachgab.
Die asiatischen Märkte verzeichneten eine starke Rallye, wobei der japanische Nikkei-Index mit 54.821 Punkten ein Rekordhoch erreichte und mit einem Plus von 4 % schloss. Der südkoreanische Kospi stieg um 6,8 %, während auch die chinesischen Indizes Gewinne verzeichneten. Die Rallye wurde durch die positive Entwicklung des US-Marktes und einen gegenüber dem Yen stärkeren Dollar beflügelt, was den Exportunternehmen Auftrieb gab. Chip-Hersteller wie Samsung Electronics und SK Hynix führten die Gewinne in Südkorea an, während TSMC in Taiwan zulegte.
Die indischen Finanzmärkte legten nach der Bekanntgabe eines Handelsabkommens mit den USA, das eine Senkung der Zölle von 50 % auf 18 % vorsieht, kräftig zu. Das Abkommen soll ausländische Investitionen ankurbeln, geopolitische Risiken beseitigen und großen indischen Konzernen wie Adani und Reliance zugutekommen. Während die Märkte positiv reagierten, warnen Handelsexperten, dass die Details noch unklar sind, und mahnen zur Zurückhaltung beim Optimismus.
Die Gold- und Silberpreise erholen sich nach den starken Rückgängen seit Freitag deutlich. Gold erreichte 4937 US-Dollar pro Unze (6 % höher) und Silber 87,91 US-Dollar (11 % höher) nach den jüngsten Tiefstständen. Die Rückgänge wurden auf die Stärke des Dollars und spekulative Verkäufe zurückgeführt, aber laut Analysten bleiben die Marktbedingungen für anhaltende Preisschwankungen günstig.
Der US-Dollar verliert seinen Status als sichere Währung, da Investoren ihre Anlagen von US-Vermögenswerten auf globale Alternativen umschichten. Edelmetalle profitieren von dieser Verschiebung, während US-Staatsanleihen nicht mehr als risikofreie Wertpapiere angesehen werden. Der Wandel wird auf isolationistische Politik und geopolitische Spannungen zurückgeführt, wodurch die „Dollar-Smile-Theorie” zu dem wird, was der Artikel als „Ohrfeige” bezeichnet.
Indische Unternehmen, insbesondere im Textilsektor, begrüßen ein neues Handelsabkommen zwischen den USA und Indien, das die Zölle von 50 % auf 18 % senkt, obwohl zuvor aufgrund der hohen Zölle Gewinneinbußen zu verzeichnen waren. Die Exporteure hatten die Belastung mit den US-Käufern geteilt, um Kunden zu halten, und das neue Abkommen stellt die Parität mit anderen asiatischen Wettbewerbern wieder her und stärkt gleichzeitig die indischen Aktien und die Rupie.
Die indischen Märkte erholten sich deutlich, nachdem Präsident Trump ein Handelsabkommen angekündigt hatte, das die US-Zölle auf indische Importe von 50 % auf 18 % senkt. Das Abkommen kam zustande, nachdem Premierminister Modi zugestimmt hatte, den Kauf von russischem Öl einzustellen. Während das Abkommen die Marktstimmung ankurbelte und der Nifty 50-Index um 2,8 % stieg und die Rupie den größten Tagesgewinn seit drei Jahren verzeichnete, warnten Analysten, dass wichtige Details noch unklar sind und Indien Schwierigkeiten haben könnte, die russischen Ölimporte vollständig zu eliminieren. Das Abkommen weckt auch Bedenken hinsichtlich einer möglichen Öffnung des Agrarmarktes, die auf Widerstand von indischen Bauernverbänden stoßen könnte.
Die indischen Finanzmärkte legten nach der Bekanntgabe eines Handelsabkommens zwischen Indien und den Vereinigten Staaten kräftig zu: Die wichtigsten Aktienindizes stiegen um 2,9 % und die indische Rupie legte im frühen Handel um 1,3 % zu. Das Abkommen sieht eine erhebliche Senkung der Zölle auf indische Waren vor, die in die USA, Indiens größten Exportmarkt, exportiert werden.
SNB-Präsident Martin Schlegel lehnte es ab, sich zur Wahrscheinlichkeit negativer Zinsen trotz der Aufwertung des Schweizer Frankens zu äußern. Er erklärte, die aktuellen geldpolitischen Bedingungen seien angemessen, räumte jedoch ein, dass Exporteure vor Herausforderungen stünden. Er bestätigte die Abstimmung mit dem Bundesrat in internationalen Angelegenheiten und zeigte sich zuversichtlich, dass die guten Beziehungen zur US-Notenbank unter der neuen Führung fortgesetzt werden.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.